Der Hund, den man braucht …

Irgendwo hieß es, man bekommt den Hund, den man braucht. Nicht den, den man haben will. Zur Erprobung dieser Theorie ist vor 14 Tagen unser neuer Mitbewohner eingezogen … ein junger Englischer Setter, Red Belton, denn einen schwarz-weißen Hund haben wir ja schon und etwas Abwechlung ist ja immer schön. Macht sich auch auf den Fotos besser, und nur schwarze und weiße Haare auf den Kleidern zu haben ist doch langweilig. Also, ein Rot-weiß gefleckter Hund mit seidigen langen Haaren.

Unser Roter Setter - oder doch nicht?

Josch, unser Roter Setter – oder so ähnlich

Unser Hund hat eine deutliche Blesse auf der Stirn, damit die Kamera auch bei schnellen Aktionsbildern genau weiß, auf was sie scharfstellen soll, und der Autofokus sich leichter tut. Dann sind die Augen schön scharf, und man sieht das Leuchten in ihnen, wenn er auf den Menschen zudonnert – so wie unten. ( 😉 )

Epagneul-Rüde im Galopp von Vorne

Anscheinend brauchen wir  keinen Hund, der uns noch viel über Durchfall beibringt. Denn das war in einigen Tagen nach dem Einzug des Jungen Herren erledigt. Auch das Thema „Exokrine Pankreasinsuffizienz“, das ich ein paar Tage im Kopf hatte und für das ich schon mit intensiven Recherchen begonnen hatte, scheint nicht das Lebens-Thema des Kleinen zu sein. Die „Kuhfladen“-Episode ist jedenfalls vorbei, und zugenommen hat er auch schon.

Unser kleiner rot-weißer Setter im Vordergrund, hinten die Hündin

Stöber-Hunde

zwei so leicht unterscheidbare Hunde machen sich auf Fotos immer gut 😉

 

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